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Neue Bio-Paradeiser Sorte! Reich an gesundem Lycopin

Lycopin Bio-Paradeiser wirken antioxidativ!
Bio-Paradeiser locken nicht nur mit frischem Geschmack und verführerischem Rot, sie besitzen auch ein überaus vitaminreiches Innenleben! Sie haben sich zu einem vielseitigen Lieblingsgemüse in allen Küchen entwickelt. Nicht umsonst bezeichnet man sie in Italien, als „pomodoro“, was übersetzt soviel wie „Goldapfel“ bedeutet. Aber auch Paradiesapfel oder Paradeiser bringen schon im Namen Vorschusslorbeeren. Und jetzt noch mehr, denn das rote Fruchtgemüse ist eine der Hauptquellen für Lycopin in der Ernährung. Diese neue Bio-Paradeisersorte enthält 60% mehr Lycopin als herkömmliche Rispenparadeiser.

Lycopin ist mehr als gesund!
Lycopin gehört zur Gruppe der Carotinoide und ist für die rote Farbe mitverantwortlich. Carotinoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen.
Mittlerweile wurden zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, in denen Hinweise auf positive Gesundheitseffekte dieses Carotinoids beim Menschen gefunden wurden.
Übrigens: Lycopin ist nicht nur in Tomaten, sondern auch in Papayas, Guaven und Wassermelonen enthalten. Die Hauptaufnahmemenge (mehr als 85 %) in Mitteleuropa stammt jedoch aus dem Verzehr von Tomaten und Tomatenprodukten.

Antioxidative Wirkung – was heißt das?
Unsere Nahrung enthält eine Reihe von Antioxidantien, die vor Radikalen schützen. Neben Vitaminen A, C und E, spielen auch die Carotinoide eine wichtige Rolle. Durch den Verzehr von Paradeisern wirkt das Lycopin auch im Menschen antioxidativ. Dieser wichtige Schutzmechanismus ist bedingt durch die Fähigkeit des Lycopins, freie Sauerstoffradikale zu inaktivieren. Radikale können durch Stress und Umwelteinflüsse entstehen und unsere Körperzellen angreifen. Lycopin schützt auf diese Weise unsere Körperzellen.

Richtige Wirkung durch richtige Zubereitung!
In rohen Tomaten ist das Lycopin in den Zellen eingeschlossen und schwerer für den Körper verfügbar. Werden diese aufgebrochen, beispielsweise durch Zerkleinern, kann die Substanz im Verdauungstrakt besser aufgenommen werden. Eine noch bessere Aufnahme erreicht man nach Erhitzen.

Tipp: So verarbeiten Sie die Bio-Paradeiser in der Küche: Pürieren und Kochen Sie diese, so wird das Lycopin noch besser verfügbar.

Lycopin ist hart im Nehmen!
Die biologische Wirksamkeit ändert sich durch Verkochen oder Einfrieren nicht. Im Gegensatz zu anderen bioaktiv wirksamen Substanzen, beispielsweise Vitamin C und Knoblauchinhaltsstoffen, ist Lycopin thermisch stabil, d. h. auch bei Kochtemperaturen bis zu 100°C wird die Verbindung nicht zerstört. Dabei ist der Farbstoff sehr hitzeresistent.

Ein bisschen Fett gehört dazu!
Da Lycopin fettlöslich ist, geben Sie immer etwas Öl zu Tomaten, denn dies begünstigt die Aufnahme im Körper.

Tipp: Besonders empfehlenswert ist die Verwendung von hochqualitativem Olivenöl, wie das kaltgepresste Olivenöl von Ja! Natürlich.
Als weniger geeignet erwiesen sich andere Öle wie beispielsweise herkömmliches Sonnenblumenöl.

Mix it! Gemüse einfach mischen!
In Gegenwart anderer Carotinoide, die in Mais, Karotten oder Spinat enthalten sind, steigt die Aufnahme im Darm deutlich an. D.h. gönnen sie sich einen gemischten Salat mit anderen Gemüsesorten, wie Mais und Karotten.

Natürlich Rot = Gesund!
Als Faustregel gilt: „Solange die rote Farbe erhalten bleibt, bleibt auch die gesundheitliche Wirkung erhalten!“

Bio kann mehr!
Wichtig für den Anbau von Tomaten, die aus biologischer Landwirtschaft stammen, ist, dass sie ein höheres antioxidatives Potential aufweisen, als konventionell gezogene.
Aber nicht nur das, Bio-Paradeiser sind gentechnikfrei und werden ohne chemisch-synthetischen Spritz- und Düngemittel angebaut. Hmm, diese Paradeiser können Sie so richtig genießen!

Tägliche Empfehlung:
Um eine optimale Versorgung mit Lycopin zu erreichen, sollten Sie mehrmals täglich frische Tomaten oder Tomatenprodukte verzehren. Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass es nicht erforderlich ist, sehr hohe Mengen an Lycopin-haltigen Produkten zu verzehren, da es offensichtlich zu Sättigungseffekten kommt. Wichtiger ist da, wie bereits erwähnt, die kontinuierliche Aufnahme.

Die durchschnittliche Empfehlung für die Lycopinzufuhr sind 10 mg/ Tag – mit einer unserer Ja! Natürlich Lycopin-Rispenparadeiser decken Sie annähernd diese Tagesempfehlung.

Quelle: 
Knasmüller, S.; Gesundheitliche Effekte von Lycopin (2009)
Medizinische Universität Wien

Mi, 3. Mrz 2010 - Allgemeines, Wissenschaftliche Studien

9 Kommentare to “Neue Bio-Paradeiser Sorte! Reich an gesundem Lycopin”

  1. Gerti NAVRATIL schreibt:
    Fr, 5. Mrz 2010

    BIO ist immer empfehlenswert- wenn`s auch stimmt was draufsteht!!!

  2. Meik Struve schreibt:
    Fr, 2. Apr 2010

    Gehen Nährstoffe nicht verloren, wenn man sie als Laie kocht? Es kommt beim Erhitzen von Speisen darauf an, dass man sie keinen Moment zu heiß kocht. Speziell das Kochen sollte vermieden werden, da auch bei absoluter Kontrolle der Hitze viele Vitamine und Nährstoffe verloren gehen

  3. Margit Fensl schreibt:
    Di, 6. Apr 2010

    Dies ist unterschiedlich, manche Vitamine sind sehr hitzeempfindlich, wie z.B. Vitamin C oder B1. Es gibt aber auch Lebensmittel, die gekocht eine höhere Verfügbarkeit an Vitaminen aufweisen, z.B. kocht man Karotten, so kann das Provitamin A vom Körper besser aufgenommen werden. Bei Lycopin verhält es sich genau so, Lycopin ist bildlich “in den Pflanzenzellen eingeschlossen”, durch Zerkleinern und Erhitzen ist das Lycopin somit “frei verfügbar”. Da Lycopin, genauso wie Provitamin A, fettlöslich ist, sollte immer etwas Öl oder Butter beigefügt werden. Als Fausregel gilt, solange die Farbe beim Kochen erhalten bleibt, bleibt auch die gesundheitliche Wirkung erhalten.

  4. Tatar schreibt:
    Mi, 2. Jun 2010

    Das ist soweit schon richtig Margit, allerdings kann der Mensch Provitamin A auch sehr gut im ungekochten Zustand aufnehmen, wenn denn etwas Fett gleichzeitig eingenommen wird.

  5. Margit Fensl schreibt:
    Fr, 4. Jun 2010

    Gebe ich dir recht. Dennoch, bei Gemüse, wie Karotten und Paradeisern steigt die Verfügbarkeit von Provitamin A und Lycopin im gekochten Zustand.

  6. Kathi schreibt:
    Fr, 11. Jun 2010

    Warum haben die Lycopin-Paradeiser von ja natürlich mehr lycopin als “normale Tomaten”. Wird Lycopin zugesetzt oder ist das eine spezielle Sorte? Gentechnisch verändert darf sie ja auf Grund der Biobestimmungen nicht werden oder?

  7. Margit Fensl schreibt:
    Di, 15. Jun 2010

    Die Ja! Natürlich Lycopin Paradeiser Sorte ist eine normal gezüchtete Sorte, die von Natur aus mehr gesundes Lycopin enthält.

  8. Flament schreibt:
    Fr, 25. Jun 2010

    Und wie, bitte ist dieser besonders Lycopinhaltige Paradeiser in die Welt gekommen? Durch Genmanipulation?
    Bitte sagt mir, daß es nicht wahr ist!

  9. Margit Fensl schreibt:
    Fr, 25. Jun 2010

    Hallo Flament,
    diese innovative Paradeiser-Sorte wurde exklusiv beim Ja! Natürlich Bio-Bauern Erwin Binder im burgenländischen Seewinkel kultiviert und ist hierzulande tatsächlich einzigartig. Neben den gesundheitsfördernden Effekten sorgt der hohe Lycopin-Gehalt vor allem für die kräftige Farbe unserer Ja! Natürlich Lycopin Paradeiser, die auch geschmacklich herkömmliche Sorten in den Schatten stellen. Diese Sorte wurde ganz natürlich kultiviert! Gentechnik ist im biologischen Landbau strengstens verboten! Bei Ja! Natürlich gibt es garantiert nur natürlich kultivierte Sorten, so kann man die Sicherheit und auch die köstlichen Paradeiser wirklich genießen!

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